Sensitivität und Medialität -Was ist der Unterschied?
- Jacky
- 5. Feb. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Feb.

In der spirituellen Arbeit tauchen die Begriffe Sensitivität und Medialität häufig auf. Doch was genau bedeuten sie und worin unterscheiden sie sich? Beide Fähigkeiten beruhen auf einer erweiterten Wahrnehmung, doch sie wirken auf unterschiedlichen Ebenen.
Was ist Sensitivität?
Sensitivität beschreibt die Fähigkeit, feinstoffliche Energien im Hier und Jetzt wahrzunehmen. Dabei geht es nicht um Kontakt zu einem Wesen oder einer geistigen Persönlichkeit, sondern um das Lesen von Informationen aus einem energetischen Feld.
Sensitiv begabte Menschen können:
Die Aura und energetische Felder von Menschen, Tieren und Orten erspüren
Emotionen und Stimmungen anderer intuitiv erfassen
Energetische Blockaden wahrnehmen
Informationen über Personen oder Situationen aus dem Energiefeld „lesen“
Ein sensitiver Mensch nimmt also Schwingungen, Zustände und gespeicherte Informationen wahr, die im Feld eines Menschen oder Ortes vorhanden sind.
Er führt dabei keinen Dialog mit einem Wesen, sondern deutet das, was energetisch vorhanden ist – ähnlich wie jemand, der die Atmosphäre in einem Raum spürt oder die Stimmung eines Menschen erkennt, ohne dass etwas gesagt wird.
Viele spirituelle Berater und Heiler arbeiten auf dieser Ebene, um Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen.
Was ist Medialität?
Medialität geht über die Sensitivität hinaus. Während Sensitivität bedeutet, Informationen aus einem energetischen Feld zu lesen, beschreibt Medialität den bewussten Kontakt und Dialog mit einem geistigen Wesen.
Medial begabte Menschen können:
Kontakt mit Verstorbenen (Jenseitskontakte) herstellen
Botschaften aus der geistigen Welt empfangen
Informationen aus höheren Bewusstseinsebenen, wie der Akasha-Chronik, abrufen
Eingebungen oder Visionen aus nicht-physischen Dimensionen erhalten
Ein Medium fungiert als Vermittler zwischen unserer Welt und der geistigen Welt.
Der entscheidende Unterschied:
Sensitivität: Informationen aus einem Feld lesen
Medialität: in einen intelligenten, bewussten Dialog mit einem Wesen treten
Beim medialen Arbeiten entsteht eine Kommunikation. Es können Fragen gestellt und Antworten empfangen werden. Das Bewusstsein auf der anderen Seite reagiert, korrigiert, ergänzt oder führt das Gespräch weiter.
Während sensitive Menschen also Energien und Informationen wahrnehmen, arbeiten Medien mit eigenständigen geistigen Persönlichkeiten.
Gibt es Überschneidungen?
Ja, viele mediale Menschen sind gleichzeitig sensitiv. Ein Medium nutzt oft seine sensitive Wahrnehmung, um Energien zu spüren und Informationen aus dem Feld zu lesen, bevor es eine Verbindung zu einem geistigen Wesen aufbaut.
Sensitivität ist häufig die Grundlage, auf der sich Medialität entwickelt.
Bist du sensitiv oder medial?
Wenn du oft spürst, wie es anderen geht, ohne dass sie es sagen, oder Energien in Räumen wahrnimmst, bist du wahrscheinlich sensitiv. Du liest unbewusst Informationen aus dem Feld.
Wenn du hingegen den Eindruck hast, mit einer Präsenz in Kontakt zu stehen, Antworten zu bekommen oder Botschaften zu empfangen, die sich wie ein echter Dialog anfühlen, könnte Medialität in dir wirken.
Beide Fähigkeiten sind ein Geschenk, das du entdecken und weiterentwickeln kannst. Welche Resonanz spürst du in dir? Hast du noch weitere Fragen, die dir der Beitrag nicht beantworten konnte? So ging es mir in meiner Anfangszeit. Tausende Fragen – und meistens blieben trotzdem welche offen.
Scheu dich nicht und schreib mich an, ich helfe dir gerne.
Deine Jacky ✨


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